Abschnittsübersicht

    • Professionalisierung von Lehrkräften

      Das Portfolio kann auch für die Professionalisierung von Lehrkräften eingesetzt werden. Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) war ein Programm des Bundes und der Länder, dass im Zeitraum von 2015 bis 2023 an zahlreichen lehrerbildenden Hochschulen in Deutschland durchgeführt wurde und die Reform der Lehrkräftebildung in Deutschland zum Ziel hatte. Um einen Einblick in das Programm zu erhalten, sehen Sie sich gerne das folgende kurze Video an:

      QLB-Film "Mehr Kohärenz. Mehr Praxisbezug. Mehr Transfer – Neue Konturen in der Lehrerbildung"

      In den Beiträgen zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2020) wird das hohe Innovationspotential der (E-)Portfolioarbeit betont. Das Nutzen eines derartiges Dokumentations- und Reflexionsinstruments über die gesamte Ausbildung hinweg (und darüber hinaus) ermöglicht eine Veränderung der Lehr- und Lernkultur sowie eine gezielte Verzahnung von theoriebezogenen und praxisorientierten Ausbildungselementen. Lernprozessbegleitend eingesetzt unterstützt somit das (E-)Portfolio den Erwerb berufsrelevanter Kompetenzen (Hascher & Sonntagbauer, 2013; Koch-Priewe & Störtländer, 2016; Ziegelbauer & Gläser-Zikuda, 2016).

      Obwohl das Portfolio ein hohes Innovationspotenzial für die Lehrkräftebildung bietet, ist es bislang nicht weit verbreitet. Entsprechend steht die Forschung zum Portfolio sowohl hinsichtlich der inhaltlichen Bereiche, als auch der unterschiedliche Forschungsperspektiven noch am Anfang (Hofmann et al., 2016). Vor diesem Hintergrund rücken erste Hinweise darauf, unter welchen Bedingungen Portfolioarbeit gelingen kann, besonders in den Fokus:

      • Einbettung der Portfolioarbeit in den größeren Kontext der Lehrerbildung
      • gute Begleitung der Portfolioarbeit, die personelle Ressourcen voraussetzt
      • Beachtung der Bedürfnisse der Studierenden, insbesondere bei der Weiterentwicklung der Portfolioarbeit

      Portfolioarbeit kann demnach nur dann ihr Potenzial entfalten, wenn sie in einen größeren Kontext eingebettet ist, eine gute Begleitung stattfindet und die Bedürfnisse der Lernenden beachtet werden.

    • Portfolioarbeit als Motor lebenslangen Lernens und reflexiver Kompetenzentwicklung

      Portfolioarbeit unterstützt Lehrpersonen nicht nur dabei, eigenes Lernen sichtbar zu machen, sondern eröffnet vor allem die Möglichkeit, relevante Themen des eigenen Professionalisierungsprozesses aktiv zu bearbeiten. Durch die bewusste Verknüpfung von Wissen, Erfahrungen und persönlichen Überzeugungen wird eine Haltung gefördert, die Reflexion als grundlegende und kontinuierliche Konstante im Berufsleben versteht. Dies schafft die Grundlage für lebenslanges Lernen, da Lehrkräfte lernen, ihr eigenes Handeln fortlaufend kritisch zu prüfen und weiterzuentwickeln. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sowohl Lernende als auch Lehrende die Portfolioarbeit als sinnvolles didaktisches Werkzeug akzeptieren.

      Eine nachhaltige reflexive Kompetenzentwicklung durch Portfolioarbeit verlangt, dass die verschiedenen Phasen der Lehrkräftebildung (Studium, Referendariat und berufliche Weiterbildung) sowohl inhaltlich, als auch organisatorisch aufeinander abgestimmt sind. Kohärenz entsteht dabei sowohl horizontal, wenn schulische Erfahrungen mit theoretischem Wissen aus den drei Professionsbereichen verbunden werden, als auch vertikal, wenn in späteren Phasen auf zuvor erworbene Kenntnisse und dokumentierte Reflexionen im (digitalen) Portfolio zurückgegriffen wird.

    • Rahmenbedingungen für Portfolioarbeit auf allen Ebenen

      Damit Portfolioarbeit langfristig reflexive Kompetenzentwicklung unterstützen und sich in der Lehrkräftebildung etablieren kann, bedarf es klarer Rahmenbedingungen auf allen Ebenen der Lehrkräftebildung.
      Im Fokus steht die Kooperation der verschiedenen Ebenen der Lehrkräftebildung. Der Austausch zwischen den Akteuren der verschiedenen Ebenen betont die Bedeutung von Portfolioarbeit zur Kohärenzbildung in der Lehrkräftebildung. 

      Vier Bereiche der Lehrkräftebildung, die kooperieren, um eine phasenübergreifende reflexive Kompetenzeentwicklung zu fördern.

      Abbildung 6: Bedingungen zur Verstetigung einer phasenübergreifenden reflexiven Kompetenzentwicklung (Busse & Bosse, 2020, S. 61)

      Hier finden Sie den barrierefreien Text zu der Abbildung.

    • Reflexivität und Professionalisierung

      Für die Professionalisierung von Lehrkräften wird dem Portfolio das Potenzial zugeschrieben, die Reflexivität der angehenden Lehrkräfte im Verlauf ihrer Berufsbiografie zu steigern. Die Förderung der Reflexivität steht jedoch in einem Spannungsfeld mit der Leistungsbeurteilung (Artmann & Herzmann, 2016; Herzmann & König, 2016). Dieses Spannungsfeld entsteht dadurch, dass das Portfolio beide Funktionen zugleich erfüllen soll. Am naheliegendsten ist es daher, die beiden Funktionen voneinander zu trennen, insbesondere, wenn das Ziel der Portfolioarbeit in der Förderung der Reflexivität besteht.

      In der Lehrkräftebildung ist es Konsens, dass die Fähigkeit und Bereitschaft zur Reflexion für die Bewältigung aktueller Herausforderungen und für den fortlaufenden Professionalisierungsprozess von Lehrkräften wesentlich sind und diese deshalb zentrale Elemente professioneller Kompetenz sein sollten. Die Bedeutung der Fähigkeit und Bereitschaft zur Reflexion wird aus der Perspektive verschiedener Professionalisierungsansätze unterschiedlich begründet:

       

    • Selbsttest

    • „Wenn ich das richtig verstehe, ist Reflexivität der eigentliche Motor im Lehrkräfteberuf. Sie hilft, mit all den sehr anspruchsvollen Anforderungen klarzukommen und sich Schritt für Schritt beruflich weiterzuentwickeln. Genau darum lohnt sich jede Minute, die man ins Nachdenken über das eigene Handeln steckt!“
      Hinweisbild
    • Erstes Best-Practice-Beispiel in der Lehrkräfteprofessionalisierung

      Als Best-Practice-Beispiel für die Portfolioarbeit in der Lehrkräftebildung soll hier das Tübinger Lehrkräfte-Portfolio vorgestellt werden. Die Grundidee des Tübinger Lehrkräfteportfolios besteht in der Vernetzung der einzelnen Ausbildungsbestandteile in der Lehrkräftebildung. Zentrales Ziel ist es, die Reflexion einzelner Ausbildungsabschnitte mithilfe von Portfolioarbeit in die Lehrkräftebildung zu integrieren. Die Tübinger School of Education (TüSE) und das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasium) Tübingen haben dafür drei zentrale Zielsetzungen für die Tübinger Portfolioarbeit festgelegt (Feder et al., 2017):

      1. Das Portfolio dient als Anlass zur kontinuierlichen Reflexion der eigenen professionellen Entwicklung in der ersten (Studium) und zweiten (Referendariat) Phase der Lehrkräftebildung und fördert dabei selbstgesteuerten Kompetenzerwerb.
      2. Das Portfolio fördert die Verbindung der Ausbildungsanteile an den beteiligten Institutionen, gibt Orientierung in der komplexen Ausbildungsstruktur und fördert Schritt für Schritt den Aufbau von Kompetenzen sowie die Reflexivität.
      3. Das Portfolio dient als fundierte Gesprächsgrundlage für die gemeinsame Reflexion ausgewählter Elemente des Wissens- und Kompetenzerwerbs sowie der professionellen Überzeugungen zwischen den angehenden Lehrkräften einerseits und den an der Ausbildung beteiligten Personen an der Universität, dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung sowie der Schule andererseits.

      Um die Zielsetzung des Tübinger Lehrkräfteportfolios zu erreichen, wird regelmäßig auf die drei oben genannten Professionalisierungsansätze Bezug genommen. Diese Professionalisierungsansätze werden mit der Arbeit am Portfolio verknüpft:

      1. Dokumentation der berufsbiografischen Entwicklung und des eigenen Standes der Kompetenzentwicklung,
      2. Reflexion der Praxisphasen und
      3. Fallarbeit und forschendes Lernen zur Förderung von Reflexivität.

      Neben der Arbeit mit den drei Professionalisierungsansätzen werden für die Verknüpfungen von theoretischem Wissen und praktischem Handeln drei Reflexionsfelder als Grundlage für die Portfolioarbeit herangezogen (Bade & Kandzora, 2016, S. 14–16):

      Die Arbeit mit Professionalisierungsansätzen und Reflexionsfeldern ist ein durchlaufendes Prinzip der Tübinger Lehrkräftebildung, das durch die Struktur des Portfolios explizit aufgegriffen wird. In der Portfolioarbeit wird das Prinzip an folgenden Ausbildungsbestandteilen realisiert:

    • Selbsttest

    • Zweites Best-Practice-Beispiel in der Lehrkräfteprofessionalisierung

      Das sogenannte Professional Development Portfolio dient der Identifizierung von Entwicklungspotenzialen in individuellen Problembereichen der beruflichen Praxis. Entsprechende Entwicklungsziele werden festgehalten, um Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen aus- und weiterzubilden. Der Einsatz des Professional Development Portfolios verfolgt das Ziel, den eigenen Entwicklungsprozess als Lehrkraft zu reflektieren. Im Vordergrund steht hierbei der Selbstbezug, d.h. Lernende verwenden z. B. eigene Handlungen als Gegenstand der Reflexion, um im Sinne eines Optimierungsprozesses darüber zu reflektieren (Fütterer, 2017). Es eignet sich insbesondere für die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften.

      Die Reflexion im Professional Development Portfolio umfasst zwei grundlegende Phasen:

      1. Phase des Zweifelns
      2. Phase des Suchens und Forschens, um die Zweifel aufzulösen

      In diesem Sinne beginnt Reflexion mit dem Willen, einen unsicheren oder schwierigen Zustand durch aktive Informationssuche zu überwinden.

      Bei Professional Development Portfolios liegt der Fokus auf der Förderung und begleitenden Unterstützung von selbstregulierten Lernprozessen. Daraus lässt sich die prozessuale Struktur als Basis der Portfolioarbeit ableiten. Das Professional Development Portfolio unterstützt somit die Entwicklung selbstregulativer Fähigkeiten in individuellen Handlungen im beruflichen Alltag von Lehrkräften. Die Umsetzung der prozessualen Struktur erfolgt dabei in drei Phasen:

      Die drei Phasen weisen einen zyklischen Charakter auf und beinhalten ein Wechselspiel aus reaktiven und proaktiven Phasen. Das Professional Development Portfolio bietet die Möglichkeit, diese Prozesse zusammenlaufen zu lassen, zu organisieren und festzuhalten.

    • Exkurs: Portfolio im Kontext von Schülerinnenbildung vs. Lehrkräftebildung


      Unterschiede in der Anwendung: Schülerinnen- und Schülerbildung vs. Lehrkräftebildung

      Wie dargelegt, lässt sich Portfolioarbeit sowohl in der Lehrkräfte-Professionalisierung, als auch im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern gewinnbringend einsetzen. Dennoch unterscheiden sich Zielsetzungen, Funktionen und Herausforderungen deutlich. Der folgende Exkurs beleuchtet diese Unterschiede und zeigt, welche Bedeutung das Portfolio in beiden Bereichen einnehmen kann.

       

       

      Portfolios in der Schülerinnen- und Schülerbildung

      Portfolios in der Lehrkräftebildung

      Zielsetzung

      Unterstützung individueller Lernprozesse, Förderung von Reflexion und Eigenverantwortung sowie Dokumentation von Kompetenzen und Lernwegen

      Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis, kontinuierliche Weiterentwicklung professioneller Kompetenzen und Nachweis von Qualifikationen

      Fokus

      Sichtbarmachen von Lernfortschritten, Förderung der Metakognition, Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern, Nutzung von Feedbackschleifen

      Dokumentation von Unterrichtsentwürfen, Reflexion über Lernerfolge und -probleme sowie Sammeln von Fortbildungsnachweisen

      Didaktische Funktion

      Förderung von Selbstregulierung und individuelles Lerninstrument, Diagnoseinstrument, formative Leistungsbewertung

      Als Instrument der Professionalisierung und Selbstregulierung sowie Grundlage für Feedback im Kollegium oder durch Mentorinnen und Mentoren

      Herausforderung

      Motivation und Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler, technische Ausstattung, Datenschutz

      Gefahr der Überfrachtung (das Portfolio wird als zusätzliche „Bürokratie“ empfunden), Abgrenzung zwischen persönlicher Reflexion und institutionellen Kontrollinteressen

      Tabelle 1: Schülerinnen- und Schülerbildung vs. Lehrkräftebildung

      Portfolios, die in der Lehrkräftebildung genutzt werden, vereinen häufig Merkmale verschiedener Portfoliotypen (siehe Modul 2a). Einen hohen Stellenwert hat dabei das Professional Development Portfolio, da es die persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Vorteilhaft ist zudem eine Kombination aus Entwicklungs- und Beurteilungsportfolio, da Lehramtsstudierende und (angehende) Lehrkräfte dadurch lernen, ihre eigene Arbeit und die anderer kritisch zu bewerten und berufsrelevante Überzeugungen in kontinuierlichen Reflexionsprozessen zu überprüfen, anzupassen und themenbezogen weiterzuentwickeln. Lehrkräfte werden so zu Selbst- und Fremdevaluation angeregt.

    • Mein Arbeitsportfolio – Teil 1 (Grundlagen)


      In diesem Kurs möchten wir Sie dazu anregen, ein eigenes Arbeitsportfolio zur Portfolioarbeit zu führen. Es begleitet Sie durch den gesamten Kurs und unterstützt Sie dabei, Ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und Ideen festzuhalten.
      Für diesen ersten Teil können Sie sich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen, um Ihren persönlichen Ausgangspunkt sichtbar zu machen. Sie können ganz kurz, stichpunktartig oder in wenigen Sätzen antworten. Bitte fühlen Sie sich frei, nur die Fragen zu beantworten, die für Sie gerade relevant sind. Ihre Einträge bleiben privat und werden nicht gespeichert.
      Sie können Ihr Portfolio direkt hier im Kursfenster bearbeiten und am Ende als Word-Datei herunterladen. Nutzen Sie diese Übung, um das Gelernte auf Ihre eigene Unterrichtspraxis zu beziehen und Ihren Lernprozess bewusster wahrzunehmen. 

      Herzlichen Glückwunsch! Sie haben die erste Selbstreflexion zur Portfolioarbeit abgeschlossen. Damit haben Sie den Grundstein für Ihr persönliches Lernportfolio gelegt, das Sie in den nächsten Modulen um digitale und KI-gestützte Ansätze erweitern werden. 
      Exportieren Sie nun Ihre Einträge als Word-Datei und speichern Sie sie lokal. 

    • Brunner, I., Häcker, T. & Winter, F. (Hrsg.). (2023). Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Klett/Kallmeyer. 

      Henning, C. & Kricke, M. (2025). Portfoliodidaktik: Praktische Anregungen, Übungen und Beispiele für die personalisierte Professionalisierung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Raabe. 

    • Artmann, M. & Herzmann, P. (2016). Portfolioarbeit im Urteil der Studierenden – Ergebnisse einer Interviewstudie zur LehrerInnenbildung im Kölner Modellkolleg. In S. Ziegelbauer & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Portfolio als Innovation in Schule, Hochschule und LehrerInnenbildung (S. 131–146). Klinkhardt.

      Bade, P. & Kandzora, G. (2016). Das Portfolio im Vorbereitungsdienst: Hamburger Modell. Handreichung für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (9. Aufl.). Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg.

      Baumert, J. & Kunter, M. (2006). Stichwort: Professionelle Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 9(4), 469–520.

      Bundesministerium für Bildung und Forschung. (2019, 18. November). QLB-Film ‚Mehr Kohärenz. Mehr Praxisbezug. Mehr Transfer – Neue Konturen in der Lehrerbildung‘. https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/lehrerbildung/shareddocs/meldungen/aktuelles/Artikel/qlb-film-mehr-kohaerenz-mehr-praxisbezug-mehr-transfer.html

      Bundesministerium für Bildung und Forschung. (2020). Profilbildung im Lehramtsstudium – Beiträge der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" zur individuellen Orientierung, curricularen Entwicklung und institutionellen Verankerung. Druck- und Verlagshaus Zarbock.

      Busse, A. & Bosse, D. (2020). Reflexive Kompetenzentwicklung mit ePortfolio im Professionalisierungsprozess angehender Lehrpersonen. In Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.), Profilbildung im Lehramtsstudium – Beiträge der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" zur individuellen Orientierung, curricularen Entwicklung und institutionellen Verankerung (S. 54–65). Druck- und Verlagshaus Zarbock.

      Feder, L., Cramer, C. & Krämer, H. (2017). Tübinger Portfolio Lehrer*innenbildung: Konzeption. Abgerufen am 27.11.2025 von http://www.uni-tuebingen.de/de/93381.

      Fütterer, T. (2017). Professional Development Portfolios im Vorbereitungsdienst: Die Wirksamkeit von Lernumgebungen auf die Qualität der Portfolioarbeit. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-24064-6

      Hascher, T. & Sonntagbauer, C. (2013). Portfolios in der Lehrer/innenbildung: Bilanz, Rahmung und Ausblick. In B. Koch-Priewe, T. Leonhard, A. Pineker & J. C. Störtländer (Hrsg.), Portfolio in der LehrerInnenbildung: Konzepte und empirische Befunde (S. 287–298). Klinkhardt.

      Helsper, W. (2014). Lehrerprofessionalität – der strukturtheoretische Professionsansatz zum Lehrberuf. In E. Terhart, H. Bennewitz & M. Rothland (Hrsg.), Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf (2. Aufl., S. 216–240). Waxmann.

      Herzmann, P. & König, J. (2016). Lehrerberuf und Lehrerbildung. Klinkhardt.

      Hofmann, F., Wolf, N., Klaß, S., Grassmé, I. & Gläser-Zikuda, M. (2016). Portfolios in der Lehrerinnenbildung: Ein aktueller Überblick zur empirischen Befundlage. In M. Boos, A. Krämer & M. Kricke (Hrsg.), Portfolioarbeit phasenübergreifend gestalten: Konzepte, Ideen und Anregungen aus der LehrerInnenbildung (S. 23–39). Waxmann.

      Keller-Schneider, M. & Hericks, U. (2014). Forschungen zum Berufseinstieg: Übergang von der Ausbildung in den Beruf. In E. Terhart, H. Bennewitz & M. Rothland (Hrsg.), Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf (2. Aufl., S. 386–407). Waxmann.

      Koch-Priewe, B. (2013). Das Portfolio in der LehrerInnenbildung: Verbreitung, Zielsetzungen, Empirie, theoretische Fundierungen. In B. Koch-Priewe, T. Leonhard, A. Pineker & J. C. Störtländer (Hrsg.), Portfolio in der LehrerInnenbildung: Konzepte und empirische Befunde (S. 41–73). Klinkhardt.

      Koch-Priewe, B. & Störtländer, J. C. (2016). Portfolio in Schule und LehrerInnenbildung – Zur Einschätzung neuerer Entwicklungen. In S. Ziegelbauer & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Portfolio als Innovation in Schule, Hochschule und Lehrerinnenbildung: Perspektiven aus Praxis, Forschung und Lehre (S. 265–279). Klinkhardt.

      Leonhard, T. (2016). Reflexion im Portfolio. In S. Ziegebauer & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Das Portfolio als Innovation in Schule, Hochschule und LehrerInnenbildung: Perspektiven aus Sicht von Praxis, Forschung und Lehre (S. 45–58). Klinkhardt. 

      Ziegelbauer, S. & Gläser-Zikuda, M. (Hrsg.). (2016). Portfolio als pädagogisch-didaktische Innovation in Schule, Lehrerbildung und Hochschuldidaktik. Klinkhardt.