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    • Einführungssequenz

       

      Hier finden Sie den barrierefreien Text zu der Audio.

    • „Wow, ich habe jetzt schon richtig viel über Portfolioarbeit gelernt! Besonders spannend finde ich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind. In den Schulen passiert ja gerade so viel in Sachen Digitalisierung …. da frage ich mich: Wie funktioniert das eigentlich mit digitalen Portfolios? Sind die ganz anders als papierbasierte Portfolios?“
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    • Vom papierbasierten zum digitalen Portfolio

      Die fortschreitende Digitalisierung stellt die gesamte Gesellschaft und damit auch Schulen vor Transformationsprozesse, die über die bloße Einführung neuer Technologien hinausreichen. Etablierte Strukturen, Routinen und Überzeugungen müssen hinterfragt und weiterentwickelt werden.

      Vor diesem Hintergrund gewinnt die Erweiterung papierbasierter Portfolios um digitale Komponenten zunehmend an Bedeutung. Die Lern- und Arbeitswelt verändert sich durch die Digitalisierung grundlegend und stetig. Selbstlernphasen rücken stärker in den Fokus, digitale Medien prägen sowohl private als auch institutionelle Bildungsprozesse, und die Erwartungen an flexible, multimediale und zielgruppengerechte Lernangebote steigen.

      Mit digitalen Portfolios kann auf diese Veränderungen reagiert werden, da sie vielfältige Formen des Lernens, der Reflexion, der Leistungsdarstellung, des Austausches und der Rückmeldung ermöglichen.

      Digitale bzw. E-Portfolios sind persönlich gestaltete digitale Lernumgebungen, in denen Lernende selbst ausgewählte digitale Artefakte sammeln, strukturieren und zumeist veröffentlichen (Gläser-Zikuda, 2015). Sie fungieren  als digitale Sammelmappe und zugleich als Reflexionsinstrument, da die Auswahl und Anordnung der Inhalte eine bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernprozess, den Ergebnissen und der persönlichen Entwicklung erfordert. Durch diese Dokumentation vermitteln digitale Portfolios einen Einblick in die verschiedenen Kompetenzen der Lernenden. 

      Ein E-Portfolio ist nach Baumgartner (2012) eine Art elektronischer Behälter, in dem bestimmte Elemente gesammelt werden, also „durch menschliche und technische Einwirkung entstandene [...] Produkt[e] oder Phänomen[e]“ (Baumgartner, 2012, S. 7). Die gesammelten Elemente werden als Artefakte bezeichnet und sind meistens Arbeitsergebnisse, Handlungsprodukte oder Werke, die verschiedene Formen und Dateiformate (z. B. Dokumente, Bilder, Tabellen, Audio usw.) aufweisen können.

       

      Abbildung 1: Artefakte im E-Portfolio (eigene Darstellung vgl. Redeker, Zarebski & Ludescher, 2023, S. 2)

      Hier finden Sie den barrierefreien Text zu der Abbildung.

      Die Möglichkeit der Online-Veröffentlichung eröffnet sowohl Raum für paralleles Feedback und unterstützt die Präsentation von Leistungen jedoch auch Kompetenzen. Digitale Medien wie Tablets, Smartphones und deren allgegenwärtige Nutzung erweitern diese Funktionen zusätzlich und machen digitale Portfolios zu einem zeitgemäßen Werkzeug der Lernbegleitung, Reflexion und Kompetenzdarstellung.

      Digitale Portfolios erweitern die Lerndokumentation und -reflexion um vielfältige, multimediale Möglichkeiten. Sie ermöglichen den flexiblen, orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf den Lernprozess und die Lernprodukte. Sie fördern durch digitales Feedback- und Kommentarfunktionen den Austausch zwischen Lernenden, Lehrkräften und Eltern. So entstehen kollaborative Lernprozesse, die Selbststeuerung, Reflexion und Kommunikation stärken. Zudem können digitale Portfolios Lernende über verschiedene Bildungsphasen hinweg und lebenslang begleiten. Darüber hinaus werden Kompetenzen erworben, um digitale Medien aktiv und kreativ einsetzen zu können. Lehrkräfte nutzen digitale Portfolios zur professionellen Weiterentwicklung und Reflexion ihrer eigenen Praxis (Elsholz & Rohs, 2014).

    • Selbsttest

    • „Also, die Ziele bleiben ja im Grunde gleich … aber digitale Portfolios erweitern die papierbasierten Portfolios, richtig? Mehr Flexibilität, mehr Austausch, mehr Raum für Reflexion – und das alles mit neuen Chancen für individuelles, gemeinsames und lebenslanges Lernen. Klingt super! Aber ich frage mich: Gibt’s da auch Schattenseiten? Welche Herausforderungen könnten beim digitalen Arbeiten mit Portfolios auftreten?“
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    • Herausforderungen von digitalen Portfolios

    • Selbsttest

    • „Okay, also da gibt’s echt einiges, was ich im Hinterkopf behalten sollte – Selbst-Ökonomisierung, Kontrollpotenzial und Technikfixierung… das merke ich mir! Aber jetzt bin ich richtig neugierig: Wenn ich ein digitales Portfolio für meinen Unterricht planen will, welche Tools kann ich denn dafür eigentlich nutzen?“
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    • Auf der Abbildung ist ein Screenshot des Dashboards der Plattform Mahara zu sehen.

      Mahara ist ein webbasiertes E-Portfolio-System, das die Dokumentation, Reflexion und Präsentation von Lernprozessen ermöglicht. Es kombiniert Funktionen eines persönlichen Lernraums mit Elementen sozialer Netzwerke und unterstützt dadurch individuelles wie kollaboratives Lernen. In digitalen Portfolios können Lernende Nachweise ihres Lernwegs sammeln, strukturieren und gezielt teilen.

      Neben der Portfoliofunktion bietet Mahara zusätzliche Werkzeuge wie Blogs, einen Lebenslauf-Generator und Schnittstellen zur Integration mit anderen Plattformen. Im Zusammenspiel mit bestehenden Lernmanagementsystemen (z. B. Moodle) ergänzt Mahara die formalen, kursbasierten Lernumgebungen um eine persönliche, reflektierende Komponente.

      Aktuell (seit 2023) sind neue Versionen der Software nur noch über ein kostenpflichtiges Abonnement erhältlich; der Quellcode steht seither nicht mehr öffentlich zum Download bereit.

      Mahara

      Das Bild zeigt drei Screenshots der App Metapholio. Auf den Bildern sind verschiedene Ansichten der App zu sehen.

      Das von Petko, Schmid, Müller und Hielscher (2019) wissenschaftlich entwickelte Metapholio unterstützt das Festhalten, Reflektieren und den Austausch von Lernmomenten und Erfahrungen.  Metapholio wurde vor allem für die Praxisphasen im Lehramtsstudium entwickelt, es kann jedoch auch in anderen Settings eingesetzt werden. Fotos, Notizen, Videos oder Sprachaufnahmen können direkt in der App gespeichert und mit Kommentaren ergänzt werden. Mithilfe von Reflexionsfragen, Erwartungskatalogen und Indikatoren wird eine gezielte Analyse und Weiterentwicklung ermöglicht. Der Austausch mit Peers oder Lehrpersonen wird gefördert, indem gemeinsame Lernmomente festgehalten werden. So entsteht ein digitales Portfolio.

      Eine kostenlose Testvariante erlaubt es, Metapholio in einer kleinen Gruppe kennenzulernen. Für Institutionen mit größeren Gruppen (ab 10 Personen) und erweiterten Funktionen, etwa eigenen Reflexionskriterien, steht ein kostenpflichtiges Probejahr mit Administrationsrechten und sicherem Datenhosting in der Schweiz zur Verfügung. Alle erstellten Daten bleiben jederzeit vertraulich, werden ausschließlich auf Schweizer Servern gespeichert und sind nur für freigegebene Personen einsehbar.

      Metapholio

      Das Bild zeigt Screenshots der App FutureBOX. Zu sehen sind verschiedene Ansichten der Benutzeroberfläche.

      Die FutureBOx ist ein webbasiertes E-Portfolio-System zur Gestaltung und Begleitung von Bildungsprozessen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen von der Allgemeinbildung über die Berufsbildung bis hin zur Hochschulbildung. Entwickelt wurde sie am Institut für Technik und Bildung der Universität Bremen. Ursprünglich für die Berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen konzipiert, wird die FutureBOx heute als vielseitige und anpassbare E-Portfolio-Software in unterschiedlichen Bildungskontexten eingesetzt. Sie ist geräteunabhängig, kooperativ, prozessbegleitend, orts- und zeitunabhängig sowie vollständig browserbasiert.

      Das System kann auf eigenen IT-Infrastrukturen betrieben und bei Bedarf individuell angepasst werden. Durch ihr modulares Design und flexible Konfigurationsmöglichkeiten lässt sich die FutureBOx in Struktur, Funktion und Design genau auf die Anforderungen des jeweiligen Bildungskontexts abstimmen. Als Open-Source-Software ist die FutureBOx kostenfrei und ohne zusätzliche Lizenzgebühren nutzbar. Für die Installation genügt in der Regel ein handelsüblicher Webserver. Unterstützung bei Einrichtung, Inbetriebnahme und der Entwicklung passender Einsatzszenarien wird vom Institut für Technik und Bildung der Universität Bremen angeboten.

      FutureBOx

      Das Bild zeigt Screenshots der App Foxi. Die App ist kindgerecht und farbenfroh gestaltet.

      Das von FoxEducation entwickelte digitale Portfolio bietet Bildungseinrichtungen einen zentralen Überblick über den Lernfortschritt von Kindern. In enger Zusammenarbeit mit Schulen und Kindertagesstätten wurde die Anwendung so konzipiert, dass sie optimal auf die tatsächlichen Bedürfnisse des pädagogischen Alltags abgestimmt ist.

      Mit der begleitenden App Foxi wird Kindern ermöglicht, Lern- und Kreativprozesse selbstständig zu dokumentieren, auch ohne Lese- oder Schreibkenntnisse. Durch den Einsatz von universell verständlichen Piktogrammen können Fotos, Videos oder Audiodateien einfach erstellt und hochgeladen werden. Nach dem Einscannen eines von Pädagog:innen ausgegebenen QR-Codes wählen die Kinder die gewünschte Aufnahmeform, deren Freigabe anschließend durch die Lehrkraft erfolgt. Optional kann eine Sprachnachricht hinzugefügt werden, um die Aufnahme im Lernkontext zu kommentieren. Alle Inhalte werden DSGVO-konform im digitalen Portfolio gespeichert und stehen dort strukturiert zur Verfügung.

      Die Nutzung von Foxi ist nach einer kostenlosen Testphase lizenzpflichtig. Die Kosten variieren je nach Tarifmodell (BASIC, PLUS oder MAX) sowie nach Anzahl der Lernenden.

      Foxi

      Die Abbildung zeigt das Dashboard der Plattform Taskcards. Zu sehen ist eine digitale Pinnwand.

      TaskCards bietet eine digitale Umgebung zur Erstellung individueller Lern- und Entwicklungsportfolios. Als browserbasierte Pinnwand ermöglicht die Plattform das strukturierte Sammeln, Präsentieren und Reflektieren von Lernprozessen. Texte, Bilder, Videos und Dokumente können einfach eingebunden und in thematischen Karten organisiert werden, wodurch Lernfortschritte anschaulich dokumentiert und geteilt werden können.

      Die Nutzung ist in einer kostenlosen Basisversion möglich, die das Erstellen von bis zu zwei Pinnwänden erlaubt. Für umfangreichere Portfolio- oder Gruppenprojekte stehen kostenpflichtige Pro- und Unternehmenslizenzen zur Verfügung. Diese bieten zusätzlichen Speicherplatz, größere Upload-Möglichkeiten und erweiterte Funktionen. Alle Server befinden sich ausschließlich in Deutschland, wodurch Datenschutzstandards gewährleistet sind. Erfasst werden nur die für den Betrieb notwendigen Informationen konform zur DSGVO.

      TaskCards

      Darüber hinaus lassen sich bestehende Plattformen auch für die Portfolioarbeit nutzen, wie z.B. Moodle, ILIAS, iServ, Blackboard Learn, etc.

    •  Exkurs: Datenschutz

    • „Ahh, die Qual der Wahl! Jetzt muss ich echt mal überlegen, welches Tool am besten zu meinen Bedürfnissen passt – und natürlich auch, was es kostet. Zum Glück bieten ja viele eine kostenlose Version zum Ausprobieren an. Und beim Datenschutz scheint ja alles im grünen Bereich zu sein, das beruhigt mich! Mich würde ja total interessieren, ob digitale Portfolios eigentlich schon in der Praxis eingesetzt werden. Und gibt es die nur für Schülerinnen und Schüler?“
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    • Digitale Portfolios in der Schulpraxis

      Für den Einsatz von digitalen Portfolios in der Schule zeigen sich vorwiegend folgende Zielsetzungen:

      • Die Förderung der Individualisierung des Lernens von Schülerinnen und Schülern.
      • Die Förderung der Reflexionskompetenz von Schülerinnen und Schülern..
      • Die Förderung der Reflexionskompetenz von Lehrkräften für die eigene Professionalisierung (siehe Exkurs).

      Für Einsatz von digitalen Portfolios in der Schule kann es sinnvoll sein, sich an zentralen Merkmalen von Portfolioarbeit zu orientieren:

      • Das digitale Portfolio ist zu allererst ein persönliches Dokument. Es dient dem/der Ersteller/in zur Dokumentation und Reflexion des persönlichen Lernpfades (Prozess-Portfolio).
      • Das digitale Portfolio ist eine lebensbegleitende elektronische Sammlung, wobei alle persönlich relevanten Dinge gesammelt werden.
      • Das digitale Portfolio kann auch erstellte Arbeiten mit anderen Personen beinhalten, die entsprechend gekennzeichnet werden.
      • Das digitale Portfolio wird nicht weitergegeben, auch wenn es das Medium ermöglichen würde.
      • Zu bestimmten Zeitpunkten und auf eigenen Wunsch kann dritten Personen Einblick in ausgewählte Teile des persönlichen digitalen Portfolios gewährt werden.
      • Je nachdem, ob es sich um eine Dokumentation, eine Selbstreflexion, eine Bewerbung oder eine Prüfung handelt, werden die entsprechenden Teile des digitalen Portfolios dem Verwendungszweck angepasst (Ergebnis-Portfolio) (Diegel et al. 2023, S. 68).

      Digitale Portfolios schöpfen ihre Potentiale vor allem dann aus, wenn sie nahtlos in den Arbeits- und Unterrichtsalltag integriert sind. Dann fördern sie kontinuierliche Dokumentation, selbstständiges Lernen und bieten (sofern als Bewertungsinstrument) vorgesehen einen differenzierten Leistungsnachweis. Wichtig ist, dass die Lernenden stets die volle Datenhoheit behalten und selbst entscheiden, wer welche Inhalte sehen darf. Dies ist mit Blick auch auf lebenslanges Lernen bedeutsam.

      Lebenslanges Lernen stellt die Entwicklungsbedürfnisse und Ziele des Individuums in den Mittelpunkt (vgl. Chen 2009, S. 31). Es wird nicht nur in etablierte Bildungsinstitutionen gelernt, sondern es wird auch informelles und non-formales Lernen miteinbezogen. Umgebungen informellen Lernens sind die Lebenswelt, also privates Umfeld, Arbeitsplatz, Medien und viele weitere. Lernen findet überall statt. Ein (E-)Portfolio kann als ideale Sammelmappe fungieren, um diese Lernwege und die erworbenen Kompetenzen zu dokumentieren, zu reflektieren und zu kommunizieren.

    •  Exkurs: Beispiele für digitale Portfolios in der Hochschule

    • „Also ich muss sagen: Digitale Portfolios sind offenbar in der Bildungswelt angekommen. Und wenn man mal drüber nachdenkt, ist das gar nicht so überraschend. Schließlich wird unser Alltag immer digitaler: Wir kommunizieren online, wir lernen online, wir teilen Dinge online. Wenn sich unsere Welt so verändert, ist es doch naheliegend, dass Schule da irgendwie mitgeht, oder?“
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    • Digitale Portfolios in einer zunehmend digitalisierten Welt

      Um zu verstehen, warum digitale Portfolios in einer digital geprägten Lernkultur wichtig sind, lohnt sich ein Blick auf grundlegende Entwicklungen der Medienpädagogik und der Gesellschaft. 

    • Gesprächsimpulse mit Kolleginnen und Kollegen

      „In einer digitalen Welt entstehen ständig neue Ausdrucksformen. Wie können digitale Portfolios diese Vielfalt sinnvoll aufnehmen und unterstützen? Tauschen Sie sich gerne mit Ihren Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche aus.“
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    • „Puh, da steckt ganz schön viel drin! Aber ich glaube, ich habe das Wichtigste verstanden: Unsere Welt ist so digital geworden, dass wir ständig mit Medien lernen, kommunizieren und uns ausdrücken. Das prägt uns, egal, wie alt wir sind. Und genau deshalb brauchen Lernende heute digitale Wege, um selbstbewusst zu lernen und miteinander verbunden zu bleiben.“
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    • Checkliste für digitale Portfolioarbeit

      Hier finden Sie eine Checkliste für die digitale Portfolioarbeit.
      Einiges kommt Ihnen vermutlich bereits aus der Arbeit mit der papierbasierten Portfolioarbeit bekannt vor. Besonderheiten für die Arbeit mit einem digitalen Portfolio haben wir farblich hervorgehoben. 

    • „Die Checkliste habe ich mir direkt abgespeichert. Super praktisch! Für die Arbeit mit digitalen Portfolios fühle ich mich jetzt gut vorbereitet. Aber eine Frage habe ich doch noch: In letzter Zeit hört man ja überall etwas von KI – KI hier, KI da. Geht das eigentlich auch mit Portfolioarbeit zusammen? Kann ich Portfolios vielleicht sogar mit KI gestalten?“
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    • Bräuer, G. & Ziegelbauer, C. (2023). The Electronic Portfolio: Self-Regulation and Reflective Practice. In O. Kruse, C. Rapp, C. M. Anson, K. Benetos, E. Cotos, A. Devitt & A. Shibani (Eds.), Digital Writing Technologies in Higher Education (pp. 245–259). Springer International Publishing. https://doi.org/10.1007/978-3-031-36033-6_16

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      Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO). https://dsgvo-gesetz.de

      Vogler-Lipp, S. & Schwarz, S. (2017). E-Portfolios, ‚eine Möglichkeit, viel für sich selbst zu lernen‘: Der Einsatz von E-Portfolios als Reflexionsinstrument am Beispiel der Viadrina PeerTutoring-Ausbildung. MedienPädagogik, 28, 93–107. https://doi.org/10.21240/mpaed/28/2017.03.02.X