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    • Einführungssequenz

       

       

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    • Das Portfolio im schulischen Kontext

      Portfolio is "a purposeful collection of student work that exhibits the student’s efforts, progress, and achievements in one or more areas. The collection must include student participation in selecting contents, the criteria for selection, the criteria for judging merit, and evidence of student self-reflection".

      (Paulson, Paulson & Meyer, 1991, S. 60)


      Dem obigen Zitat zufolge wird Portfolio als eine zielgerichtete Sammlung von Arbeiten der Lernenden verstanden, die den Aufwand, die Entwicklung und die Ergebnisse der Lernenden in einem oder mehreren Bereichen zeigt. Die Beteiligung der Lernenden an der Auswahl der Inhalte, die Auswahlkriterien, die Bewertungskriterien und der Nachweis der Selbstreflexion der Lernenden sind demnach zentrale Merkmale eines Portfolios. Portfolioarbeit zielt somit auf eine kooperative Beziehung zwischen den Beteiligten und orientiert sich an den Prinzipien der Kommunikation, Transparenz und Partizipation (Häcker, 2006).

      Mit dem Portfoliokonzept lassen sich Reformbemühungen in verschiedenen Bereichen des Unterrichts verbinden. Sie beziehen sich vor allem auf die Förderung selbstständigen bzw. selbstgesteuerten Lernens und die Strukturierung offenen Unterrichts, aber auch die Etablierung alternativer Formen der Leistungsbeurteilung, eine verstärkte Kompetenzorientierung, die Förderung von Reflexionsfähigkeit sowie eine aus der Gesamtheit dieser Aspekte entstehende neue Lehr-Lern-Kultur (Häcker, 2006). 
      Vorteilhafte Merkmale des Portfolios lassen sich beispielsweise auf den Ebenen der Unterrichtsgestaltung, der Leistungsdiagnostik und der Schulentwicklung beschreiben.

      Das Bild zeigt Textblättern, die symbolisch für Materialien, die beim Erstellen eines Portfolios gesammelt werden.

      Abbildung 1: Portfolio

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      Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Portfolio ein Konzept zur Dokumentation, Sammlung und Bewertung von Lernprozessen und -ergebnissen sowie zur Selbst- und Fremdreflexion, Kommunikation und Präsentation durch Schülerinnen und Schüler im Unterricht ist. Darüber hinaus dient es der Professionalisierung von Lehrkräften.

      Mit anderen Worten: Ein Portfolio erzählt die Geschichte des Lernens. Dabei werden Lernende von verschiedenen Seiten dabei unterstützt, alles aufzunehmen, was dabei hilft, um diese Geschichte besser erzählen zu können.

      (vgl. Behrens 1997, S. 177)

    • Gesprächsimpulse mit Kolleginnen und Kollegen

      „Tauschen Sie sich doch einmal mit Ihren Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche aus.
      Haben Ihre Kolleginnen und Kollegen bereits Erfahrung mit Portfolioarbeit im Unterricht gemacht?“
      Hinweisbild
    • Selbsttest

    • Portfolio als Konzept für den Unterricht 

      Zentrale Elemente des Portfolio-Konzepts sind die Dokumentation und die Kommunikation über die individuelle Lernentwicklung sowie die Ergebnisse der Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern. Das Portfolio-Konzept stellt im Sinne der Förderung selbstgesteuerten Lernens die Beteiligung der Lernenden in den Vordergrund. Ziele, Inhalte und Bewertungskriterien des Portfolios sowie die Kommunikation über das Portfolio werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern festgelegt.

      Das Portfolio-Konzept trägt somit zu einem Perspektivwechsel vom lehrerzentrierten hin zum schülerorientierten Unterricht bei. Zentrale Aspekte, die im Sinne einer neuen Lehr- und Lernkultur mit dem Konzept des selbstgesteuerten Lernens verbunden werden, sind die Planung, Durchführung und Kontrolle des eigenen Lernens. Diese werden durch Portfolioarbeit gefördert (Gläser-Zikuda, 2007).

    • Schülerinnen und Schüler reflektieren über ihr Lernen

      Das Portfolio eignet sich in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern insbesondere als Instrument, um diese zur Reflexion des eigenen Lernprozesses anzuregen. Das Schaffen von Anlässen zur Reflexion des eigenen Lernens ist essenziell (Gläser-Zikuda et al., 2022).

      Die Lernenden werden durch Portfolioarbeit gefördert sich ihren Lernprozess zu vergegenwärtigen und kritisch zu betrachten, um davon ausgehend Schlüsse für ihr weiteres Lernen zu ziehen. Die Fähigkeit, auch die eigene Leistung in Beziehung zu Zielen und Kriterien zu setzen, wird als Selbsteinschätzungsfähigkeit bezeichnet. Sie ist ein Teil der Reflexionskompetenz.

      Geeignete Methoden zur Förderung der Reflexionskompetenz von Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Portfolioarbeit im Unterricht sind:

    • Die Adressatinnen und Adressaten von Portfolios

      Der kleinste als Veröffentlichung oder Ausstellung geltende organisatorische Rahmen ist die Betrachtung des Portfolios durch eine weitere Person oder Personengruppe. Je nach vorher festgelegtem Adressaten oder zeitlichem Rahmen können dies zum Beispiel einzelne Mitschülerinnen und Mitschüler, die Lehrperson, die Klassen oder die Eltern sein. Aber auch eine Prüfungskommission oder eine erweiterte Öffentlichkeit, wie Besucherinnen und Besucher eines Schulfestes oder einer Ausstellung an der Schule, können Portfolios ansehen (Wiedenhorn & Engel, 2008).

      Das Diagramm zeigt mehrere Kreise, die verschiedene Stufen der Öffentlichkeit eines Portfolios darstellen.

      Abbildung 2: Mögliche Leserinnen und Leser von Portfolios (Wiedenhorn & Engel, 2008, S. 28)

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    • Das Portfoliogespräch – ein Praxisbeispiel

      Schülerinnen und Schüler sollen lernen, die Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen und den eigenen Lernprozess und ihre Leistung zu reflektieren. Portfoliogespräche unter Beteiligung des einzelnen Schülers/der einzelnen Schülerin, von Mitschülerinnen und Mitschülern sowie der Eltern und Lehrkräfte bieten einen geeigneten Rahmen, um das Portfolio vorzustellen und über Ziele, Inhalte, Prozesse und Ergebnisse ins Gespräch zu kommen. Das Portfolio ist Ausdruck der Wertschätzung für den Lernprozess und orientiert sich an der individuellen Bezugsnorm und den Stärken einer Schülerin oder eines Schülers. Es kann als eine dialogische Form der Leistungsbewertung verstanden werden.

      An der Anne-Frank-Schule (einer Preisträgerschule des Dt. Schulpreises) gestalten die Schülerinnen und Schüler ihren Lernweg selbst – mithilfe von Portfolios. Das nachfolgende Video bietet einen anregenden Einblick in die Portfolioarbeit im Unterricht der Anne-Frank-Schule und in verschiedene Portfoliogespräche.

      Portfolio- Dialogische Form der Leistungsbeurteilung am Beispiel der Anne-Frank-Schule

      „Wir haben gemerkt, dass wir mit Kompetenzrastern und Noten nicht weiterkommen. Bei der Arbeit mit Portfolios steht die/der Schülerin/Schüler im Mittelpunkt des Lernprozesses und lernt dabei, den eigenen Lernweg selbst zu gestalten."
      (Marcell Fell, Schulleiter, zit. nach Deutsches Schulportal, 2020)
    • Arten von Portfolio

      Portfolios lassen sich in Bezug auf die Kategorien Zweck, Inhalt und Entscheidung einteilen. Diese Kategorien können als Dimensionen dargestellt werden. Je nachdem, auf welcher Kategorie bei der Festlegung des Portfolios der Fokus liegt, kann das Portfolio am Ende unterschiedlich aussehen. Im anglo-amerikanischen Raum werden diese drei Kategorien als „Individual Portfolio“, „Classroom Portfolio“ und „Showcase Portfolio“ bezeichnet. Je nach Art des Portfolios tritt die Verbindung zwischen Prozess und Produkt, die für die Portfolioarbeit essenziell ist, unterschiedlich in den Vordergrund.

      Ein Modell mit drei Ebenen: Zweck, Inhalte und Auswahl. Die Ebenen bewegen sich zwischen Prozess- und Produktorientierung.

      Abbildung 3: Angelehnt an Häcker (2005, S. 133) und Forster & Masters (1996, S. 2–3)

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    • „Uff… gar nicht so leicht zu erfassen. Aber wenn ich’s richtig verstanden habe, geht’s beim Erstellen von Portfolios um Entscheidungen auf drei Ebenen: Zweck, Inhalt und Entscheidung selbst. Diese bestimmen dann, ob ein Portfolio eher den Lernprozess oder das Lernprodukt in den Mittelpunkt stellt. Ah, okay … das hilft, die vielen verschiedene Portfoliotypen zu sortieren!“
      Hinweisbild
    • Die Vielfalt von Portfolios

      Im Folgenden werden verschiedene Portfoliotypen dargestellt:

      Abbildung 4: Eigene Darstellung in Anlehnung an Brunner et al. (2023, S. 38-39) und Gläser-Zikuda et al. (2020, S. 706).

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      In der Praxis finden sich die hier vorgestellten Portfoliotypen oft als Mischformen, da sich die unterschiedlichen Intentionen der einzelnen Portfoliotypen zum Teil überlagern. Das ist unabhängig davon, welche Variante eines Portfolios im Unterricht eingesetzt wird. Der Fokus der Portfolioarbeit liegt dabei, wie bereits erwähnt, auf den Bereichen pädagogische Diagnostik, Selbstreflexion, Methodenkompetenz und Selbststeuerung von Lernprozessen (Häcker, 2003; Lissmann, 2001; Schallies, Wellensiek & Lembens, 2000).

    • Gesprächsimpulse mit Kolleginnen und Kollegen

      „Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen darüber aus, welche Portfoliotypen aus Ihrer Sicht relevant sein könnten. Welche Typen eignen sich besonders gut für den Unterricht in bestimmten Fächern?“
      Hinweisbild
    • Selbsttest

    • Typischer Ablauf von Portfolioarbeit

      Bei der Arbeit mit Portfolios liegt der Fokus auf dem Arbeitsprozess, der je nach Person vier bis zehn Phasen umfassen kann. Die verschiedenen Komponenten können je nach Ziel und Zweck der Arbeit unterschiedlich ausgestaltet werden. Der dargestellte modellhafte Portfolioprozess orientiert sich an der Entstehung von Lernportfolios. Ziel ist es, die Lernenden (Schülerinnen und Schüler oder Studierende oder Lehrkräfte) in ihrem Lernprozess zu unterstützen, sodass sie ihre Lernprodukte am Ende „veröffentlichen“ können. Je nach Portfoliotyp können die verschiedenen Komponenten des Portfolioprozesses unterschiedlich ausgeprägt sein.

      Abbildung 5: Prozesskomponenten der Portfolioarbeit in Anlehnung an Häcker (2011, S. 145)

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    • Selbsttest

    • Brunner, I., Häcker, T. & Winter, F. (Hrsg.). (2023). Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Klett/Kallmeyer.

      Häcker, T. H. (2011). Portfolio: ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen: Eine explorative Studie zur Arbeit mit Portfolios in der Sekundarstufe I. Schneider.

      Schwarz, J., Volkwein, K. & Winter, F. (Hrsg.). (2008). Portfolio im Unterricht. Klett/Kallmeyer.

    • Bäuerlein, K. & Fraefel, U. (2016). Ein Video-Portfolio zur summativen Überprüfung berufspraktischer Kompetenzen. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 34(2), 212–218. https://doi.org/10.25656/01:13944

      Behrens, M. (1997). Das Portfolio zwischen formativer und summativer Bewertung. Beiträge zur Lehrerbildung. 15(2), 176–184. https://doi.org/10.25656/01:13354

      Bräuer, G. (2003). Schreiben als reflexive Praxis: Tagebuch, Arbeitsjournal, Portfolio. Fillibach.

      Bräuer, G. (2006). Reflexive Praxis in der Lehrerausbildung: Portfolio als Grundlage für die Aneignung von Kompetenzen. In A. H. Hilligus & H. D. Rinkens (Hrsg.), Standards und Kompetenzen – neue Qualität in der Lehrerausbildung? Neue Ansätze und Erfahrungen in nationaler und internationaler Perspektive (S. 343–349). LIT.

      Brouër, B. (2014). Selbstbeurteilung in selbstorganisationsoffenen Lernumgebungen: Entwicklung eines Modells der Selbstbeurteilung und evidenzbasierter Impulse für die Förderung der Selbstbeurteilung in der Praxis. Klinkhardt.

      Brunner, I. (2006). So planen Sie Portfolioarbeit: Zehn Fragen, die weiterhelfen. In I. Brunner, T. Häcker & F. Winter (Hrsg.), Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung (S. 89–95). Seelze.

      Brunner, I., Häcker, T. & Winter, F. (Hrsg.). (2023). Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Klett/Kallmeyer.

      Deutsches Schulportal. (2020, 6. Februar). Portfolio: Dialogische Form der Leistungsbeurteilung. Deutsches Schulportal. https://deutsches-schulportal.de/konzepte/portfolio-dialogische-form-der-leistungsbeurteilung/

      Eleven Labs Inc. (2025). Generierte Audioaufnahme [Audiodatei]. ElevenLabs, Version V3. Abgerufen am 10.12.2025, von https://elevenlabs.io

      Forster, M. & Masters, G. (1996). Portfolios: Assessment Resource Kit. Australian Council for Educational Research. Abgerufen am 26.11.2025, von https://research.acer.edu.au/cgi/viewcontent.cgi?article=1004&context=ark

      Gläser-Zikuda, M. (2007). Training selbstregulierten Lernens auf der Basis des Portfolio-Ansatzes. In M. Landmann & B. Schmitz (Hrsg.), Selbstregulation erfolgreich fördern: Praxisnahe Trainingsprogramme für effektives Lernen (S.111–130). Kohlhammer.

      Gläser-Zikuda, M. & Hascher, T. (Hrsg.) (2007). Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen: Lerntagebuch & Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. Klinkhardt.

      Gläser-Zikuda, M., Feder, L. & Hofmann, F. (2020). Portfolioarbeit in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. In C. Cramer, J. König, M. Rohland & S. Blömeke (Hrsg.), Handbuch Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 706–712). utb. https://doi.org/10.31244/dds.201804.06

      Gläser-Zikuda, M., Hagenauer, G., Hofmann, F. & Wolf, N. (2022). Reflexion in Lehr-Lernprozessen. In M. Harring, C. Rohlfs & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Handbuch Schulpädagogik (S. 563–575). Waxmann.

      Häcker, T. (2003). Selbstbestimmte Lernverträge als konstitutiver Teil von Portfolioarbeit: Lern-Lehr-Vorhaben jenseits von Belehrung und Angebot. In T. Rihm (Hrsg.), Schulentwicklung durch Lerngruppen: Vom Subjektstandpunkt ausgehen (S. 283–295). Leske + Budrich.

      Häcker, T. (2005). Mit der Portfoliomethode den Unterricht verändern. Pädagogik, 57(3), 13– 18.

      Häcker, T. (2006). Vielfalt der Portfoliobegriffe: Annäherungen an ein schwer fassbares Konzept. In I. Brunner; T. Häcker & F. Winter (Hrsg.), Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung (S. 33–39). Seelze.

      Häcker, T. (2011). Portfolio: ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen: Eine explorative Studie zur Arbeit mit Portfolios in der Sekundarstufe I. Schneider.

      Häcker, T. (2012). Portfolioarbeit im Kontext einer reflektierenden Lehrer/innenbildung. In R. Egger & M. Merkt (Hrsg.), Lernwelt Universität: Entwicklung von Lehrkompetenz in der Hochschullehre (Buchreihe Lernweltforschung, Bd. 9, S. 263–289). Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-531-18941-3_15

      Häcker, T. & Winter, F. (2017). Portfolio – nicht um jeden Preis! Bedingungen und Voraussetzungen der Portfolioarbeit in der Lehrerbildung. In I. Brunner, T. Häcker & F. Winter (Hrsg.), Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung (5. Aufl., S. 227–233). Klett/Kallmeyer.

      Häcker, T. & Seemann, J. (2013). Von analogen Portfolios für die Entwicklung von digitalen E-Portfolios lernen. In D. Miller & B. Volk (Hrsg.), E-Portfolio an der Schnittstelle von Studium und Beruf (S.73–90). Waxmann.

      Hofmann, F. (2017, 13.–15. März). Selbsteinschätzungen im Rahmen formativer Leistungsmessungen bei Schreibaufgaben im Deutschunterricht [Posterpräsentation]. 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), Heidelberg, Deutschland.

      Holtappels, H. G. (2003). Ganztagsschule und Schulöffnung als Rahmen pädagogischer Schulreform. In S. Appel, H. Ludwig, U. Rother & G. Rutz (Hrsg.), Neue Chancen für Bildung (Jahrbuch Ganztagsschule, S. 164–187). Wochenschau-Verlag.https://doi.org/10.25656/01:2059

      Lissmann, U. (2001). Die Schule braucht eine neue Pädagogische Diagnostik: Formen, Bedingungen und Möglichkeiten der Portfoliobeurteilung. Die Deutsche Schule, 93(4), 486–497. https://doi.org/10.25656/01:27588

      Mörth, A. & Elsholz, U. (Hrsg.). (2017). Portfolios in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". https://doi.org/10.25656/01:14892

      Mutz, B. & Hoch, A. (2020). Lernplattformen als Tool in der Hochschullehre und im Onboarding Prozess. Haushalt in Bildung & Forschung, 9(4), 111–125. https://doi.org/10.3224/hibifo.v9i4.08

      Paulson, F., Paulson, P. R. & Meyer, C. A. (1991). What makes a portfolio a portfolio? Educational Leadership, 48(5), 60–63.

      Pölzleitner, E. (2006). Reflektieren kann man lernen: Formblätter als Hilfe zur Selbsteinschätzung. In I. Brunner, T. Häcker & F. Winter (Hrsg.), Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung (S. 96–111). Klett/Kallmeyer.

      Schallies, M., Wellensiek, A. & Lembens, A. (2000). Portfolio als Lehr- und Lerninstrument im problemorientierten Unterricht. Ethik und Unterricht, 11(3), 30–34.

      Winter, F. (2004). Leistungsbewertung: Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen (Grundlagen der Schulpädagogik, Bd. 49). Schneider Verlag Hohengehren.

      Wiedenhorn, T. & Engel, A. (2008). Das Portfolio in der Unterrichtspraxis: Präsentations-, Lernweg- und Bewerbungsportfolio. Beltz.